Im Nachhinein stellte sich der Tourenvorschlag von Hartwig http://Hartwig-Stark.de als ein Volltreffer heraus. Es war schon ein eigenartiges Gefühl über eine verkehrsleere Brücke zu gehen. Keine rauschenden Autoreifen, Motorenlärm oder das Rumpeln der Straßenbahn störte. Nur ab und zu ein Radfahrer der sich den Spass erlaubt gegen die Fahrtrichtung über die Brücke zu fahren.
Doch von Anfang an. Geparkt habe wir auf dem Parkdeck der Rheingalerie, wo auch schon die ersten Fotos entstanden. Von dort oben konnte man zuschauen wie ein Hammerwerk, gefüttert von einem Bagger, den ehemaligen Würfelbunker in kleine Teile zerlegte.
Unsere Tour führte an der Abrissstelle vorbei über den nördlichen Fußweg nach Mannheim bis zum S-Bahnhof, unter der Brücke hindurch auf der Südseite nach Ludwigshafen zurück.
Auf der gesperrten Brücke ließen sich außergewöhnliche Motive entdecken. Ich hatte ein 8 mm Superweitwinkel dabei und wollte auch mit der Kamera experimentieren. -Doppelbelichtung-
Da die Nordbrücke schon öfter unser Ziel war, wollte ich auch viele der Aufnahmen zum schwarzweiss-Bild machen.
Die Tour war sehr interessant und ergiebig und nicht alle Aufnahmen sind auf der Homepage gelandet. Ein Teile landet auch im Archiv, in dem ich die Veränderungen in Ludwigshafen dokumentiere.
Ein Glücksfall waren die kreisenden Störche am Ludwigshafener Rheinufer.
Dass die Tour im Cafe endete brauche ich nicht explizit zu erwähnen.








































Das war eine wirklich ergiebige Tour! Du hast einige sehr gute Perspektiven entdeckt, die ich übersehen habe. Auch die Fischaugen-Fotos gefallen mir gut. Mein Top-Favorit ist Bild 18.